| Hier einige Links, die Uta einen Klick Wert sind ... |
| ... Warum ein Link zum Hospiz e.V. Jena? |
| Das Thema Sterben/Tod ist immer noch ein heikles Thema, es wird oft tabuisiert und doch holt es uns alle ohne Ausnahme ein.
Sei es der Tod von Angehörigen, Freunden und Bekannten mit welchem man irgendwann konfrontiert wird oder sei es gar der eigene Sterbeprozess, der spätestens bei unheilbaren Krankheiten durchlebt wird. Hospiz (von lat. hospitium 'Herberge') meint ambulante, teilstationäre oder stationäre Betreuungseinrichtungen, deren Träger meist gemeinnützige Vereine, private Förderkreise u.a. sind, welche sich dem Gedanken einer ganzheitlichen Sterbebegleitung verpflichtet haben. Für den letzten Abschnitt ihres Lebens soll den dort Betreuten ein Weg - so bewusst und zufrieden wie möglich und natürlich so schmerzfrei wie möglich - eröffnet werden. Früher gehörte das Sterben viel unmittelbarer zum Leben - die Sterbenden gehören in die Mitte der Lebenden - heute sieht jedoch die Realität so aus, dass sich zwar rund neunzig Prozent der Bundesbürger wünschen zu Hause sterben zu können, aber mehr als die Hälfte beendet ihr Leben im Krankenhaus, oft allein, fern der Familie. Hospizarbeit ermöglicht Betreuten würdevolles Sterben trotz schwerster Krankheit, ohne Angst, dass ihr Leben künstlich verlängert oder verkürzt wird. Der sterbende Mensch wird in all seinen Belangen wahr- und angenommen, er ist in der Mitte der Lebenden. Vor der Arbeit der Hospizmitarbeiter empfinde ich tiefsten Respekt und ich hoffe und wünsche, dass es in Deutschland bald noch mehr Hospizeinrichtungen geben wird. |
|
| In Deutschland unterliegen Totenaschen dem gesetzlichen Friedhofszwang. |
| Eine unzeitgemäße Rechtslage - im Gegensatz zu unseren Nachbarländern, in denen es möglich ist, die Asche verstorbener Angehöriger im eigenen Garten oder an einem anderen selbstgewähltem Platz zu verstreuen oder zu Hause aufzubewahren. Weder religiöse noch hygienische Gründe sprechen in der heutigen Zeit für die Beibehaltung des in Deutschland geltenden Friedhofszwangs. Unter dem Link zu www.postmortal.de findet man umfassende Informationen zu dem Thema. Außerdem sind zwei zuverlässige Wege beschrieben, wie man den Friedhofszwang umgehen kann. |
|
| In alten Gesellschaften spielten Bäume eine wichtige Rolle, heilige Bäume wurden verehrt und ihnen wurde geopfert und Bäume waren oft auch ein Kommunikationsmittel zwischen den drei Welten, den unterirdischen Abgründen, der Erdoberfläche und dem Himmel. Genannt seien hier z.B. die Esche Yggdrasil, der Weltenbaum aus der germanischen Mythologie und die Birke der sibirischen Schamanen. Der angeführte Link www.spirit-of-trees.net macht vielleicht neugierig auf die langlebigste Spezies auf unseren Planeten. |
|