Kurzes Essay zum Melt!2006 geschrieben, um zum wiederholten Male die These zu belegen, dass Popmusik nicht nur selbstreferenziell sein kann, sondern darüber hinaus ebenso komplexe kulturtheoretische Zusammenhänge zu thematisieren vermag. Gestützt wird die These, indem knapp auf die Korrelation von aktueller Popmusik und gesellschaftlichen Entwicklungen verwiesen wird. Außerdem sollte anhand der aufgezeigten Tendenzen deutlich werden, dass der von Walter Benjamin beschriebene Auraverlust der Kunst nicht ohne Weiteres auf die Popmusik übertragen werden kann. |